ORIG-Magazin 04-2012

orig. Klassiker und Originale - das neue Magazin für Vintage-Kultur für Männer mit Lust auf ehrliche Dinge

orig.-Magazin, Ausgabe 04-2012Aus dem Inhalt:
  • Plattenspieler
  • Nordmende Parsifal Stereo
  • Schottischer Whisky
  • Tripad-Fahrräder
  • Lockheed Super Constellation
  • Mille Miglia
  • Peogeot 205
  • Zeiss Ikon Contarex
  • Designer Dieter Rams
  • …und vieles mehr

Weitere Informationen auf www.orig-magazin.de


Quad Magazin 2012-05

Quad Magazin 2012-05Die neue Ausgabe von Quad Magazin ist randvoll mit interessanten Themen und Neugikeiten.

News: Szenenews

Eyecatcher: Das neue Sport-UTV von John Deere

Test-Spezial: Goes G 520F, Yamaha Grizzly 550 EPS, Cectek Gladiator T4 EFI, Suzuki King Quad 500 AXi 4x4, Honda Foreman TRX 500 PFA

Fahrbericht: Yamaha YFM 700 R

Modelle 2013: Can-Am Offroad-Modellpalette

Technik: Schraubenratgeber

Recht: Anhang ohne Folgen

Bekleidung: Textil-Kombis im Vergleich

Sport: Endurocup ECHT, German Cross Country, Deutsche Moto-Cross-Meisterschaft, Endurance Masters


Klassik Motorrad 2012-05

Klassik Motorrad 2012-05Wieder eine neue Ausgabe, prall gefüllt mit Geschichten aus der Oldtimer-Szene

Legende: Imme R 100

Magazin: NVT und der Vierzylinder, NVT und die Sowjets

Klassiker: Laverda 75, Norton Command

Youngtimer: Geheimtipps zu R und K 10

Sport: Harley-Davidson Bahnrennmaschine

Szene: Theofried Jeckel, Zweitakt-Trophy GP250, Moto Cross-Show Imola, Walldürn 2012, Biker's Classic 2012

und vieles mehr


Motorrad-Magazin MO 2012-08

MO 2012-08

Leitartikel: Motorrad-Erlebnisse lassen sich nicht kaufen. Man muss sie einfach selbst machen

Die „Raus-aus-dem-Alltag“-Ausgabe mit großem Erlebnis-Spezialteil. Spannende Reportagen mit  brillanten Bildern zum Thema „Erlebnis Motorradfahren“. Dafür sind Motorräder da – sei es mit der Triumph Tiger Pässefahren, mit einer Yamaha XS 650 durch die Wüste heizen, mit Mofas über den Stoppelacker pflügen, mit der Suzuki Katana in Spa fighten und noch mehr

 

Weitere Themen:

 

BMW S 1000RR, Dunlop Roadsmart II, Metzler Z8 Interact M/O BMW K 1600 GT, TriDays, Suzuki RGV 250, Triumph Tiger, Yamaha XS 650, Suzuki Katana, Bimota DB 2 uvm.


2012-08 Leitartikel

Jo Soppa - Chefredakteur MO

Jo Soppa

Die MO-Erlebniswelt

Motorrad-Erlebnisse lassen sich nicht kaufen. Man muss sie einfach selbst machen

Großes Feuerwerk, Beifall, Dankesreden. In diesem Sommer konnte ich mein 25-jähriges „MO-Dienstjubiläum“ feiern. Ein Vierteljahrhundert Motorrad-Journalismus, ein Vierteljahrhundert Motorrad-Technik. Das hört sich wichtiger an, als es sich in Wirklichkeit darstellt.
Mehr als die Technik haben sich die Motorradler selbst gewandelt. Das lässt sich beim Durchblättern alter MO-Ausgaben sofort erkennen, dazu muss kein Wort gelesen werden. Die Szene ist sichtbar in die Jahre gekommen. Da hilft im Gegensatz zum Motorrad-Oldie auch keine noch so gute Pflege. Motorrad, das ist heute ein Freizeit-Sport, dem zuvorderst die so genannten „Best Ager“ zugetan sind. Also all jene, die zu den geburtenstarken Jahrgängen der fünfziger und sechziger Jahre zählen. Das spiegelt sich in den Ansprüchen an ein neues Motorrad. Die Wünsche der Kundschaft lassen sich in drei Begriffe fassen: Komfort, Nostalgie und Sportlichkeit. Diese Reihenfolge ist auch eine Wertung in der Wichtigkeit. Komfort steht ganz vorne. Stichwort „Vollausstattungs-Mentalität“. Der Hersteller gewinnt, der die meisten Gimmicks auffahren kann. Dann die Nostalgie. Stichwort „Harley-Davidson“. Freiheit, Rebellion, Jugendlichkeit. Auch wenn es nur ein nettes Traumbild ist. Es tut gut. Der letzte Punkt, nämlich die Sportlichkeit, spielt auch noch hinein. Stichwort „Fit bis ins hohe Alter“. Wer sich mit 70 noch auf eine radikale Ducati Panigale zwingt, beweist sich und der Umwelt, dass die Spannkraft noch nicht völlig flöten gegangen ist.
Überflüssig zu erwähnen, dass die eigentliche Jugend, der allenthalben vermisste Nachwuchs, mit dieser Motorradszene nicht zu ködern ist. Die Jugend macht bekanntlich ihr eigenes Ding, und das hat durchaus mit zwei Rädern zu tun. Wenn auch etwas Entscheidendes fehlt, nämlich der Motor zwischen den Beinen. Dafür ist die Sache mit Freestyle-Akrobatik oder Downhill-Gefräse richtig schön prickelnd gefährlich. Ganz wichtig: Sie ist vor allem durch die Erwachsenenwelt so gut wie nicht reglementiert. Ein echtes Freiheits-Dorado. Noch.
Im Motorradbereich hat man dagegen beizeiten dem Nachwuchs durch frühes Kriminalisieren und Bürokratisieren aller Experimentier- und Erfahrungs-Erlebnisse den ominösen Spaß vergällt. Da frage nicht nur ich mich, ob sich eine Gesellschaft, die maßgeblich von der motorisierten Fortbewegung lebt, es sich überhaupt leisten kann, ihrem Techniker-Nachwuchs derart die Finger in der Zugangstür zu vital inhalierten Erkenntnissen zu quetschen. Scheinbar ja, denn andererseits ist es schwer zu verstehen, wenn bleichgesichtige Tastenjunkies, die es mit einer dämlichen Idee zum Internet-Milliardär geschafft haben, zu Ikonen der Moderne ausgerufen werden. Die Botschaft lautet: Scheiß drauf, was du machst, Hauptsache, es generiert viel Kohle. Und es ist digital.
Womit ich wieder bei 25 Jahren MO wäre. Stärker als die Motorräder hat sich nämlich in diesem Vierteljahrhundert auch die Medienlandschaft verändert. Die Zeiten, da ein Zeitschriftenverlag dank sprudelnder Werbeeinnahmen einer Lizenz zum Gelddrucken gleichkam, sind seit eben genau jenen 25 Jahren passé. Die allgemein wirtschaftlich verschärfte Situation der jüngeren Vergangenheit – Stichwort Eurokrise – hat die Sache nicht einfacher gemacht. Als Leser der einschlägigen Magazine haben Sie es an den Preiserhöhungen ablesen können. Wo Anzeigengelder fehlen, müssen die Heftpreise steigen. Steigende Heftpreise werden aber nur akzeptiert, wenn das Heft die Erwartungen des Lesers erfüllt. Sprich, jeder möchte am liebsten das ganz auf seine persönlichen Vorstellungen zugeschnittene Heft haben. Das wird zu einer noch schärferen Spezialisierung der Hefte führen. Die nächste Frage ist dann, ob diese spezialisierten Hefte wirtschaftlich funktionieren. Als recht schlank produzierender Verlag haben wir auf diesem Gebiet bereits seit etlichen Jahren wichtige Erfahrungen gesammelt. Stichwort „BMW Motorräder“-Sonderheft, das es bereits seit 1999 aus dem MO Medien Verlag gibt, und das trotz respektablem Heftpreis angenommen wird. Ein schöner Erfolg, der selbstredend Nachahmer auf den Plan ruft.
Trotz aller Krisen, eines ist ungebrochen: Der Erlebniswert, den ein Motorrad, ganz gleich ob Oldie oder flammneu, zu vermitteln vermag. Deshalb haben wir als zentralen Dreh- und Angelpunkt in dieses Heft den Schwerpunkt „Motorrad-Erlebnis“ für Sie eingebaut. Gezeigt werden die unterschiedlichsten Facetten, die sich unter dem großen Überbegriff Motorrad-Sport darstellen lassen. Dabei ist mit Sport nicht der Wettstreit, sondern die persönliche Einstellung zum Thema gemeint. Denn das ist Sport im ursprünglichen Sinn. Dabei müssen die eindringlichsten Erlebnisse nicht immer hart, unkomfortabel und schmerzhaft sein. Sie können es aber.
Lassen Sie sich animieren, begeistern, inspirieren. Denn die Erlebnisse sind es, für die wir unser Geld ausgeben sollten. So gesehen ist diese August-Ausgabe Ihrer MO ein mehr als preiswertes Vergnügen. Schließlich hoffe ich ganz eigennützig für uns beide, Sie als treuen Leser an dieser Stelle in 25 Jahren immer noch begrüßen zu dürfen.

Mit sportlichem Gruß

 

Jo Soppa, Chefredakteur

 

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9ELF-Magazin 2012-05

9ELF 2012-05Magazin für Porsche-Enthusiasten

In dieser Ausgabe finden Sie einen großen Extrateil zum Modell 356 mit den folgenden Themen:

Die Geschichte des Porsche 356; Bei der Mille Miglia; Clubs; Fahrbericht 356 Speedster und 997 Speedster; Restaurierung Flugmotor; Boots- und Industriemotor; Fahrbericht 356 Carrera 2 und 1600; Restaurierung klassischer Porsche bei RUF

Weitere Themen:

  • Porsche Cayenne GTS
  • Technik Porsche 918 Spyder
  • Porsche 911 (996) GT3
  • Porsche GT3 RS 78
  • und vieles mehr

BMW Motorräder Ausgabe 42

Weißblaue Geschichten über die neueste Technik, Youngtimer, Klassiker sowie die Menschen hinter den Maschinen

  • Neuheiten: Unitgarage-BMW R 120 G/S 12

  • Spezial: Rehcing-BMW Megamoto 1350, Rösner & Rose-BMW R 1250 R, Michalski-BMW R 1150 Streetfighter, Diers-BMW R 1100 S Roadster, uvm.

  • Sport: Erster WM-Sieg mit S 1000 RR,Test BMW Werks-Superbike
  • Technik: Chris Pfeiffers Stunt-BMW F 800 R, Juliets Werkstatt: Bremsen entlüften, 500000-Kilometer-BMW R 100 CS, R 100 R ergonomisch optimieren, Vergaser wieder aufbereiten, Faun Kraka

  • Magazin: Ein Steinadler fliegt auf BMW, Tag des Donners, Boxerkunst-Treffen, Ritmo Sereno in Tokyo

BMW Motorräder, Ausgabe 42


Motorrad-Magazin MO 2012-07

MO 2012-07

Leitartikel: Biker galten im Alpenraum als Landplage. Heute wird der rote Teppich ausgerollt

Wieder eine neue Ausgabe mit vielen spannenden Themen rund ums Zweirad – diesmal mit einem 49 Seiten starken Spezialteil zum Thema "Roadster - Die besten Motorräder der Welt"

 

Weitere Themen:

 

Honda Crosstourer, Dynotec Moto-Guzzo Sportiso, Suzuki Bandit, Harley-Davidson XR 1200 X, Boso-San Yamaha MT-01, Victory Judge, BMW F 800R, Kawasaki ZRX 1200, Yoshimura Suzuki GS 1000, Feth BMW K 1200, TriDays-Triumph '12, Roland Sands Ymaha Vmax, MO-Lieblings-Roadster uvm.


2012-07 Leitartikel

Jo Soppa - Chefredakteur MO

Jo Soppa

Biker willkommen

Biker galten im Alpenraum als Landplage. Heute wird der rote Teppich ausgerollt

Spätestens seit Pfingsten ist er wieder aktiv: der Alpen-Magnetismus. Postkarten-Landschaften mit glücklich-glockigem Milchvieh in saftig grünen Hängen, blendend weiße Kirchtürme und sonnen­gegerbte Naturholzschuppen. Alles so unwirklich und erhebend wie die bergan schnürenden Kurvenkapriolen. Faszinierendes Traumrevier, seit es Motoren und zwei Räder gibt. Hahntennjoch, Tannheimer Tal und Großglockner-Alpenstraße sind seit jeher Anziehungspunkte nicht nur für Motorrad-Touristen. Inzwischen rollt man den „Bikern“ entlang der beliebten Routen überall die roten Teppiche aus. Hotels werben mit besonders Motorrad-freundlichem Service, Gastwirte freuen sich auf Kundschaft in Leder. Die Gründe liegen auf der Hand. Motorradfahrer machen eher mal ein Päuschen und suchen ein Dach über dem Kopf als die Auto-Touristen. Die brettern dank 1000-Kilometer-Reichweite die Nacht durch und haben ihren Proviant an Bord.
Noch vor 20 Jahren war das ganz anders. Damals galten Motorradler nur als Rowdies und Krawallmacher, die den Alpenraum als Rennstrecke für ihre Supersport-Motorräder missbrauchten. Heute tourt das Gros der Zunft auf Deutschlands Nummer 1-Vernunfts-Motorrad durch die Bergwelt. In der Hochsaison scheint der ganze Alpenraum ein einziges BMW GS-Treffen zu sein. Entsprechend kommod wird gefahren, auch wenn ab und an einer der Boxer-Matadore der restlichen Welt zeigen muss, wer am Berg das unschlagbare Material hat.
Ganz gleich, welches Fabrikat den Vortrieb erledigt: Wer in die Bergwelt eintaucht, hat ein anders Motorrad, als bislang gekannt, unter dem Hintern. Das liegt an einem ganz banalen Umstand: Marschgepäck macht träge. Das zeigt sich besonders in den engen, dicht auf dicht gepackten Kurvenabfolgen einer Passstraße. Reifen­luftdruck und Vorspannung der Federung müssen also bestmöglich auf den Schwerlastbetrieb einjustiert werden, sonst endet die Tour in nervigem Herumeiern. Wie Sie an der richtigen Stelle Hand am Fahrwerk anlegen, steht in Ihrem Fahrerhandbuch.
Lonesome Riders sind heute die Ausnahme. Viele möchten ihr Alpen-Abenteuer in der Gruppe erleben. Dabei ist immer wieder der gleiche Fehler zu beobachten: Der Vorausfahrende überholt auf einem kurzen Stück zwischen zwei Kurven ein Auto. Für den zweiten Fahrer reicht es noch eben so im Sichtbereich vor der Biegung, der dritte startet seinen Überholvorgang bereits mit Gottvertrauen, und der vierte spielt beim Einfahren in den nicht mehr einsehbaren Streckenverlauf Russisch Roulette. Dieser offenbar im Unterbewusstsein ablaufende Überholreflex des „Dranbleibens am Vordermann“ führt nicht selten zu haarsträubenden Situationen. Wer den heilsamen Schock unbeschadet überstanden hat, ist für den Rest der Tour geheilt, allen anderen sage ich es jetzt an dieser Stelle nochmals: Fahre auf Sicht.
Wer in die Bergwelt aufbricht, braucht ein Motorrad mit tadelloser Bremsanlage. Neuwertige Bremsbeläge sind Pflicht, ein Service der Bremsflüssigkeit, sofern sie älter als ein Jahr ist, dringend angezeigt. Auf den Abfahrten wird die Bremsanlage, zumal mit voller Gepäckauslastung, maximal beansprucht. Kommt es dann durch die starke Hitzeentwicklung zur gefürchteten Dampfblasenbildung im System, bricht die Wirkung der Anlage schlagartig zusammen. Dann hilft auch kein ABS mehr.
Einen kleinen Bremsentipp haben wir in dieser Ausgabe auch noch auf Seite 90 für Sie eingebaut. Wie immer ist bei allen Arbeiten an der Bremsanlage höchste Sorgfalt und Sachkenntnis gefragt. Wer nicht mit solchen Arbeiten vertraut ist, überlässt den Job besser dem Fachmann. Und wie immer gilt bei allen Arbeiten am Motorrad: Vor dem Losfahren die einwandfreie Funktion kontrollieren.

 

Erhebende Momente auf Ihrer nächsten Alpentour wünscht

 

Jo Soppa, Chefredakteur

 

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Klassik Motorrad 2012-04

Klassik Motorrad 2012-04 Die aktuellste Ausgabe von Klassik Motorrad mit folgenden Themen:

Legende: MV Agusta-Dreizylinder

Magazin: Giacomo Agostini, Noriel, Dieter Busch

Klassiker: BMW R 50 S, Harley-Davidson SV-Modelle

Sport: Yamaha FZ 750 OU 45, Velocette-Unikate

Szene: Dieter Braun, Sepp Schlögl und Toni Mang

MO Medien Verlag

Das Motorrad Magazin MO ist eine Zeitschrift der
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Twins Only 2017 - Gruppenfoto

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