9ELF-Magazin 2012-05

9ELF 2012-05Magazin für Porsche-Enthusiasten

In dieser Ausgabe finden Sie einen großen Extrateil zum Modell 356 mit den folgenden Themen:

Die Geschichte des Porsche 356; Bei der Mille Miglia; Clubs; Fahrbericht 356 Speedster und 997 Speedster; Restaurierung Flugmotor; Boots- und Industriemotor; Fahrbericht 356 Carrera 2 und 1600; Restaurierung klassischer Porsche bei RUF

Weitere Themen:

  • Porsche Cayenne GTS
  • Technik Porsche 918 Spyder
  • Porsche 911 (996) GT3
  • Porsche GT3 RS 78
  • und vieles mehr

BMW Motorräder Ausgabe 42

Weißblaue Geschichten über die neueste Technik, Youngtimer, Klassiker sowie die Menschen hinter den Maschinen

  • Neuheiten: Unitgarage-BMW R 120 G/S 12

  • Spezial: Rehcing-BMW Megamoto 1350, Rösner & Rose-BMW R 1250 R, Michalski-BMW R 1150 Streetfighter, Diers-BMW R 1100 S Roadster, uvm.

  • Sport: Erster WM-Sieg mit S 1000 RR,Test BMW Werks-Superbike
  • Technik: Chris Pfeiffers Stunt-BMW F 800 R, Juliets Werkstatt: Bremsen entlüften, 500000-Kilometer-BMW R 100 CS, R 100 R ergonomisch optimieren, Vergaser wieder aufbereiten, Faun Kraka

  • Magazin: Ein Steinadler fliegt auf BMW, Tag des Donners, Boxerkunst-Treffen, Ritmo Sereno in Tokyo

BMW Motorräder, Ausgabe 42


Motorrad-Magazin MO 2012-07

MO 2012-07

Leitartikel: Biker galten im Alpenraum als Landplage. Heute wird der rote Teppich ausgerollt

Wieder eine neue Ausgabe mit vielen spannenden Themen rund ums Zweirad – diesmal mit einem 49 Seiten starken Spezialteil zum Thema "Roadster - Die besten Motorräder der Welt"

 

Weitere Themen:

 

Honda Crosstourer, Dynotec Moto-Guzzo Sportiso, Suzuki Bandit, Harley-Davidson XR 1200 X, Boso-San Yamaha MT-01, Victory Judge, BMW F 800R, Kawasaki ZRX 1200, Yoshimura Suzuki GS 1000, Feth BMW K 1200, TriDays-Triumph '12, Roland Sands Ymaha Vmax, MO-Lieblings-Roadster uvm.


2012-07 Leitartikel

Jo Soppa - Chefredakteur MO

Jo Soppa

Biker willkommen

Biker galten im Alpenraum als Landplage. Heute wird der rote Teppich ausgerollt

Spätestens seit Pfingsten ist er wieder aktiv: der Alpen-Magnetismus. Postkarten-Landschaften mit glücklich-glockigem Milchvieh in saftig grünen Hängen, blendend weiße Kirchtürme und sonnen­gegerbte Naturholzschuppen. Alles so unwirklich und erhebend wie die bergan schnürenden Kurvenkapriolen. Faszinierendes Traumrevier, seit es Motoren und zwei Räder gibt. Hahntennjoch, Tannheimer Tal und Großglockner-Alpenstraße sind seit jeher Anziehungspunkte nicht nur für Motorrad-Touristen. Inzwischen rollt man den „Bikern“ entlang der beliebten Routen überall die roten Teppiche aus. Hotels werben mit besonders Motorrad-freundlichem Service, Gastwirte freuen sich auf Kundschaft in Leder. Die Gründe liegen auf der Hand. Motorradfahrer machen eher mal ein Päuschen und suchen ein Dach über dem Kopf als die Auto-Touristen. Die brettern dank 1000-Kilometer-Reichweite die Nacht durch und haben ihren Proviant an Bord.
Noch vor 20 Jahren war das ganz anders. Damals galten Motorradler nur als Rowdies und Krawallmacher, die den Alpenraum als Rennstrecke für ihre Supersport-Motorräder missbrauchten. Heute tourt das Gros der Zunft auf Deutschlands Nummer 1-Vernunfts-Motorrad durch die Bergwelt. In der Hochsaison scheint der ganze Alpenraum ein einziges BMW GS-Treffen zu sein. Entsprechend kommod wird gefahren, auch wenn ab und an einer der Boxer-Matadore der restlichen Welt zeigen muss, wer am Berg das unschlagbare Material hat.
Ganz gleich, welches Fabrikat den Vortrieb erledigt: Wer in die Bergwelt eintaucht, hat ein anders Motorrad, als bislang gekannt, unter dem Hintern. Das liegt an einem ganz banalen Umstand: Marschgepäck macht träge. Das zeigt sich besonders in den engen, dicht auf dicht gepackten Kurvenabfolgen einer Passstraße. Reifen­luftdruck und Vorspannung der Federung müssen also bestmöglich auf den Schwerlastbetrieb einjustiert werden, sonst endet die Tour in nervigem Herumeiern. Wie Sie an der richtigen Stelle Hand am Fahrwerk anlegen, steht in Ihrem Fahrerhandbuch.
Lonesome Riders sind heute die Ausnahme. Viele möchten ihr Alpen-Abenteuer in der Gruppe erleben. Dabei ist immer wieder der gleiche Fehler zu beobachten: Der Vorausfahrende überholt auf einem kurzen Stück zwischen zwei Kurven ein Auto. Für den zweiten Fahrer reicht es noch eben so im Sichtbereich vor der Biegung, der dritte startet seinen Überholvorgang bereits mit Gottvertrauen, und der vierte spielt beim Einfahren in den nicht mehr einsehbaren Streckenverlauf Russisch Roulette. Dieser offenbar im Unterbewusstsein ablaufende Überholreflex des „Dranbleibens am Vordermann“ führt nicht selten zu haarsträubenden Situationen. Wer den heilsamen Schock unbeschadet überstanden hat, ist für den Rest der Tour geheilt, allen anderen sage ich es jetzt an dieser Stelle nochmals: Fahre auf Sicht.
Wer in die Bergwelt aufbricht, braucht ein Motorrad mit tadelloser Bremsanlage. Neuwertige Bremsbeläge sind Pflicht, ein Service der Bremsflüssigkeit, sofern sie älter als ein Jahr ist, dringend angezeigt. Auf den Abfahrten wird die Bremsanlage, zumal mit voller Gepäckauslastung, maximal beansprucht. Kommt es dann durch die starke Hitzeentwicklung zur gefürchteten Dampfblasenbildung im System, bricht die Wirkung der Anlage schlagartig zusammen. Dann hilft auch kein ABS mehr.
Einen kleinen Bremsentipp haben wir in dieser Ausgabe auch noch auf Seite 90 für Sie eingebaut. Wie immer ist bei allen Arbeiten an der Bremsanlage höchste Sorgfalt und Sachkenntnis gefragt. Wer nicht mit solchen Arbeiten vertraut ist, überlässt den Job besser dem Fachmann. Und wie immer gilt bei allen Arbeiten am Motorrad: Vor dem Losfahren die einwandfreie Funktion kontrollieren.

 

Erhebende Momente auf Ihrer nächsten Alpentour wünscht

 

Jo Soppa, Chefredakteur

 

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Klassik Motorrad 2012-04

Klassik Motorrad 2012-04 Die aktuellste Ausgabe von Klassik Motorrad mit folgenden Themen:

Legende: MV Agusta-Dreizylinder

Magazin: Giacomo Agostini, Noriel, Dieter Busch

Klassiker: BMW R 50 S, Harley-Davidson SV-Modelle

Sport: Yamaha FZ 750 OU 45, Velocette-Unikate

Szene: Dieter Braun, Sepp Schlögl und Toni Mang

Motorrad-Magazin MO 2012-06

MO 2012-06

Leitartikel: Italienische Momente. Audi kaufte den Ducati-Diamanten. Jedoch, die Goldader liegt am Comer See

Wieder eine neue Ausgabe mit vielen spannenden Themen rund ums Zweirad – diesmal mit einem 45 Seiten starken Spezialteil zum Thema "Motorräder aus Italien"

 

Weitere Themen:

 

Test: Bimota DB9 Brivido, Bonneville-Ducati, Ducati Prama, Dynotec-Moto Guzzi Stelvio, Umberto Borile, Pierobon-Ducati F042, Moto Guzzi Ipothesys, Triumph Tiger Explorer, BMW G 650 GS Sertao, Harley-Davidson Softail Slim uvm.


9ELF-Magazin 2012-04

9ELF 2012-04Magazin für Porsche-Enthusiasten

Mit großem Klassik-Spezialteil mit folgenden Beiträgen:

  • Werksrestaurieren bei Porsche Classic
  • 911 RS geklont
  • Retro Classics Stuttgart
  • Rothmans-911 SCRS
  • Flugzeug-Restaurierung Mooney
  • Porsche-Traktoren
  • Classic-Partner
  • uvm.



2012-06 Leitartikel

Jo Soppa - Chefredakteur MO

Jo Soppa

Italienische Momente

Audi kaufte den Ducati-Diamanten. Jedoch, die Goldader liegt am Comer See

Wenn die Tagespresse das Thema „Motorrad“ aufgreift, dann ist in aller Regel wieder einmal ein älterer Herr von einem linksabbiegenden Karossenlenker um Vorfahrt und Leben gebracht worden. Die Überschrift lautet dann meistens: „Zu Tode gerast“ – oder etwas in vergleichbarem Tenor. Im Text erfährt man dann, dass der Zweiradler 74 Jahre alt und sein „Feuerstuhl“ ein Motorroller war. Tageszeitungs-Klischee, wie wir dich lieben.

In letzter Zeit wurde auch vermehrt über einen älteren Herren im Zusammenhang mit Motorrädern berichtet. Dies geschah äußerst differenziert, wohlwollend und vor allem respektvoll. Denn der an-gesprochene Herr wirkt an maßgeblicher Stelle in einem bedeutenden deutschen Automobilkonzern. Und bedeutende deutsche Automobilkonzerne sind für die Tagespresse sehr wichtige Anzeigenkunden. Da heißt es für die „Meinungsmacher“: aufpassen.

Der ältere Herr ist Ferdinand Piëch, und auf sein Betreiben hin wurde kürzlich Ducati in die sportlich-noble Markenwelt von Audi integriert. Dort ist die italienische Kultmarke in Motorraddingen nicht gänzlich alleine. Bekanntlich zählt seit 2008 auch Suzuki mit zwanzigprozentigem Anteil zum VW-Konzern. Passiert ist mit Suzuki-Motorrad in den vergangenen Jahren vergleichsweise wenig. Und so mag man sich die berechtigte Frage stellen: Was will VW mit Ducati?

Manche Beobachter meinen tatsächlich, die Übernahme sei einzig der Motorrad-Marotte des maßgeblichen Konzernlenkers Ferdinand Piëch anlässlich seines 75. Geburtstags zuzuschreiben. Selbst Ducati-Fahrer, hatte Piëch immer wieder das Interesse an der Marke durchblicken lassen. Zuletzt aber flammte zwischen den Italienern eine Liasson mit einer ganz anderen Automarke auf. Mercedes-Silbergrau und deren sportlicher Ableger AMG kuschelten ausgerechnet mit den Roten aus Bologna zusammen. Da zählten manche Beobachter schon aufgeregt eins und eins zusammen. Doch für diese „freakige“ Entscheidungen ist derzeit im Daimler-Konzern kein Platz. Schon eher bei VW und dort besonders bei der international höchst erfolgreichen Konzernmarke Audi. Und Italien-Connections haben dort auch Tradition. Der Audi-Markenauftritt wird seit Jahren vom Ex-Alfa Romeo-Designer Walter de Silva verantwortet.

Und Audi steht seit jeher in einer Art besonderem sportlichen Wettstreit mit der unweit von Ingolstadt ansässigen Marke BMW. Gut möglich also, dass Ferdinand Piëch mit Ducati seinen Münchnern Kollegen ein wenig in deren erfolgreiches Motorradgeschäft spucken möchte. Wenn dem so sein sollte, dann hätte ich für den Audi-Mann noch einen Tipp: Moto Guzzi ist die Italo-Marke, mit der man BMW im angestammten und wirtschaftlich höchst wichtigen Touring-Segment viel mehr ärgern könnte als mit der technisch zwar anspruchsvollen, aber auch sehr viel extremeren und damit selektiven Marke Ducati. So faszinierend eine Panigale auch sein mag, so klein ist die tatsächliche Käufergruppe.

Im großen Italien-Spezial in dieser MO-Ausgabe finden Sie eine Moto Guzzi Stelvio aus der Dynotec-Tuning-Schmiede. Dieses Motorrad fährt derart begeisternd, dass redaktions­-intern schnell das geflügelte Wort der „besseren BMW GS“ die Runde machte. Was das oberitalienische Werk aus kaum nachvollziehbaren Gründen seit Jahren nicht auf die Reihe bekommt, das schafft offenbar ein auf den charakterstarken V-Motor eingeschossener Tuner mit links. Und was könnte erst eine Firma wie Audi aus diesem Potenzial machen?

 

Inspirierende Unterhaltung mit dieser italolastigen MO-Ausgabe wünscht

 

Jo Soppa, Chefredakteur

 

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Geländesport-Klassik-Sonderheft Nr. 4

Klassik Motorrad GS - Geländesport Spezial

 

Ausgabe 4 im Handel erhältlich

Klassik Motorrad GS Spezial – das Sonderheft für Geländesportler – Ausgabe 4. Ab sofort im Handel. Unser neues Klassik Motorrad-Sonderheft Geländesport Spezial", prall gefüllt mit schönen Geschichten und Berichten aus der Old- und Youngtimer-Szene, Technik und Exoten.

Der sehr lebendigen Szene der klassischen Gelände- und Cross-Motorräder widmet sich auch das vierte „Klassik Motorrad"-Sonderheft.


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Das Motorrad Magazin MO ist eine Zeitschrift der
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