Motorrad-Magazin MO 2013-03

Motorrad Magazin MO, Ausgabe 2013-03

Leitartikel: Kraft aus der Mitte. Form follows function. Dieser Grundsatz gilt für luftgekühlte Motoren besonders


„Motorrad pur", so heißt der große Spezialteil im neuen MO. Nichts da mit „in Ehren ergraut". Motorräder mit dem alten Konzept Stahlrohrrahmen plus luftgekühltem Motor gehören noch lange nicht zum alten Eisen. Dank Euro 4 wird sich das allerdings 2016 ändern. Genießen Sie mit uns die letzten Überlebenden einer faszinierend puren Spezies


9ELF-Magazin 02-2013

9ELF-Magazin - Ausgabe 02.2013Magazin für Porsche-Enthusiasten

Der Porsche 911 feiert dieses Jahr ein ganz besonderes Jubiläum. Im September 1963 wurde der Sportwagen, der Geschichte schreiben sollte, auf der Frankfurter IAA erstmals einer begeisterten Öffentlichkeit präsentiert. Damals noch unter der Modellbezeichnung 901. Auf 14 Seiten lesen Sie hier den ersten Teil der Geschichte


Mehr in der neuen 9elf-Ausgabe 2/2013

Quad Magazin 2013-02

Quad Magazin 2013-02Die neue Ausgabe von Quad Magazin ist randvoll mit interessanten Themen und Neuigkeiten im Handel erhältlich.

Themen sind unter anderem:

  • News der Szene
  • Fuhrpark: Polaris und Linhai
  • Fahrbericht: Triton Defcon 700 EFI 4x4 LOF
  • Fahrbericht: Goes G 225S
  • Fahrbericht: Polaris Scrambler XP 850 H.O. LE
  • Fahrbericht: Can-Am Outlander 1000 X mr
  • Fahrbericht: Faun Kraka
  • Bekleidung: Funktionsunterwäsche
  • Technik: Bremsen entlüften
  • Technik: Griffheizung anbauen
  • Reise: Alpentour - Zwei Tage, sieben Pässe
  • Sport: Schnee Speedway
  • Sport: Dakar 2013
  • ...uvm

Weitere Infos zur Ausgabe hier


Klassik Motorrad 2013-02

Klassik Magazin - Ausgabe 02.2013 Wieder eine neue Ausgabe, prall gefüllt mit
Geschichten aus der Oldtimer-Szene

Wieder eine ganz besondere Ausgabe mit vielen Szeneberichten und Reportagen rund um das Thema Oldtimer und Youngtimer. Eine davon dreht sich um die Legende Vincent-HRD Rapide, zu ihrer Zeit das beste und schnellste Serienmotorrad


Motorrad-Magazin MO 2013-02

Motorrad Magazin MO, Ausgabe 2013-02

Leitartikel: Sechser Freuden. Je mehr Zylinder, desto mehr Bauteile. Das erhöht die Reibung, kostet Kraft und Sprit

Wieder eine neue Ausgabe prall gefüllt mit Geschichten rund ums Zweirad. Unser Schwerpunkt liegt dieses Mal beim Schwerpunkt Sechszylinder.
Sechs Zylinder sind nicht notwendig, aber sie sind der Ausdruck einer Philososphie: Wir sind Herrscher über sechs Kolben, sechs Pleuel und zwölf oder 24 Ventile. Wir gönnen uns diesen Luxus in unserem Spezialteil


2013-02 Leitartikel

Jo Soppa - Chefredakteur MO

Jo Soppa

Sechser Freuden
Je mehr Zylinder, desto mehr Bauteile. Das erhöht die Reibung, kostet Kraft und Sprit

Wer hätte das jemals gedacht. Ausgerechnet im lustfeindlichen Deutschland bauen aktuell gleich zwei Hersteller Motorräder mit fetten Sechszylinder-Triebwerken. Selten war Teil zwei dieses herrlichen Wortungetüms in seiner Bedeutung richtiger als in diesen Fällen. Sechs Zylinder in einem Motorrad, das steht seit jeher für Luxus und vor allem für technische Raffinesse. Und für ein Kapitel faszinierender Rennsport-Geschichte. Denn die beiden Doppel-Weltmeistertitel von Mike Hailwood in den Klassen 250 und 350 ccm, die er in den Jahren 1966 und 1967 auf dem Filigran-Kunstwerk von Honda Motoren-Guru Shoichiro Irimajiri errang, stehen nicht nur für eine der erfolgreichsten Rennkonstruktionen der Geschichte, sondern sind auch durch das von Volker Rauch 1967 in Clermont-Ferrand geschossene Schräglagenfoto (siehe Seite 16) zu einer Ikone des Sports und vor allem zum Sinnbild der „Magie Sechszylinder“ geworden.

Übrigens konstruierte Irimajiri dieses epochale Renngerät als blutjunger Twen. Auch die spätere CBX 1000 ist sein Werk und ebenso die trotz sportlicher Misserfolge nicht minder denkwürdige NR 500 mit ovalen Kolben und acht Ventilen pro Zylinder. 1992 schied er bei Honda wegen gesundheitlicher Probleme aus, später entwickelte Irimajiri für Sega Rennsimulationen. Wahrlich, ein bemerkenswerter Mann.

Aber auch Deutschland hat in Sachen Sechszylinder außergewöhnliche Persönlichkeiten zu bieten. Etwa Clemens Neese, dem das Kunststück zu verdanken ist, die ehrenwerte Marke Horex mit einem von Grund auf komplett neu ent­wickelten Sechszylinder wieder zu beleben. Alleine dieser unglaubliche Kraftakt verdient höchsten Respekt, auch wenn manches der vielleicht im enthusiastischen Eifer zu ehrgeizig gesteckten Ziele inzwischen korrigiert werden musste. Immerhin, die Horex VR6 ist kein Luftschloss. Sie steht bei ausgesuchten Händlern und wartet auf Probefahrer, die bereit sind, das bisher Geleistete in vollem Umfang zu würdigen.

Ungleich einfachere Entfaltungsmöglichkeiten fanden dagegen die BMW-Entwickler Heinz Hege, Wolfgang Mattes, Michael Haimerl und Dr. Georg Unterweger vor, als sie in München grünes Licht für die Umsetzung der Sechszylinder-Idee auf zwei Räder erhielten. Dass man in Bayern erfolgreich in die Breite bauen kann, zeigt seit Jahrzehnten der überaus beliebte und deshalb markentypische Boxer. Der überwältigende Zuspruch, den der bayerische Sixpack-Luxustourer inzwischen weltweit erfährt, zeigt jedoch, dass Scheuklappendenken beim Motorradpublikum keine auffällige Daseinsform mehr ist. Was im genannten Fall auch kein großes Wunder ist, schließlich steht die Marke BMW samt und sonders für Reihen-Sechszylinder, wenn auch explizit bisher im Automobilbau.

Doch genau dort drehen die Hersteller die Zylinderzahl beständig nach unten. Selbst in Oberklasse-Fahrzeugen finden sich heute kleinvolumige Vierzylinder, denen mittels Aufladung tüchtig Drehmoment und Leistung eingehaucht werden. Neueste Entwicklungen sehen sogar den Einsatz von Dreizylinder-Maschinen vor. Der Grund ist einmal mehr: Sprit sparen. Weniger Zylinder verursachen weniger Reibung. Und Reibung kostet Kraft und damit Energie.

Nichtsdestotrotz lässt sich speziell eine BMW K 1600 GT mit verblüffend geringem Benzindurst durch die Lande schaukeln. Vor allem, wenn man sich vor Augen führt, wie genüsslich versoffen noch die alten Zweiventil-Boxer am Spritfass nuckeln konnten – wenn’s mal richtig zur Sache ging.

Freuen wir uns also an der ganzen alten und neuen Sechszylinder-Herrlichkeit. Dass Dreizylinder das Motorrad-Ideal und keinesfalls nur der halbe Spaß sind, wissen die kundigen MO-Leser ohnehin schon seit etlichen Jahren.


Viel Vergnügen mit der Sixpack-geladenen Februar-Ausgabe wünscht

Jo Soppa (Chefredakteur)
 

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2013-01 Leitartikel

Jo Soppa - Chefredakteur MO

Jo Soppa

Motorrad des Jahres
Die faszinierende Ducati konnte viele MO-Redakteure nicht für sich einnehmen

Immer dann, wenn sich das Jahr dem Ende zuneigt, geht es ans Zusammenzählen. Dann wird nicht nur Kasse gemacht, sondern auch das Motorrad des Jahres gewählt. Unter Federführung der spanischen Zeitschrift „Solo Moto" hat sich ein internationaler Zusammenschluss aus Motorrad-Medien gefunden, der in gemeinsamer Abstimmung ein Motorrad ganz nach oben aufs Schild hebt. Voraussetzung für die Wahl ist lediglich, dass es sich um ein aktuell kaufbares Produkt handeln muss. Somit sind die letzten Messeneuheiten, die zwar restlos begeistern, aber eben noch nicht im Testbetrieb erprobt wurden, von der Aktion ausgeschlossen. Wenig überraschend fiel die Wahl in diesem Jahr auf die Ducati Panigale. Besonders die Kollegen in den südlichen Ländern sind Feuer und Flamme für den aufregendsten Sporttwin, den es derzeit zu kaufen gibt.
Bei der internen MO-Wahl konnte sich die Panigale dagegen nicht wie erwartet durchsetzen. Denn ganz basisdemokratisch darf jedes Redaktionsmitglied seine drei Jahres-Favoriten bestimmen, woraus dann die Redaktions-Gesamtwahl im klassischen Punkte-Auswahlsystem festgelegt wird. Und so kristallisierte sich recht schnell und überdeutlich heraus, dass im Hause MO ein Motorrad im Jahr 2012 einen ganz besonderen Eindruck hinterlassen hat: die Husqvarna 900 Nuda. Für uns ist sie so etwas wie die aktuelle, moderne Essenz eines klassischen Straßen-Motorrads. Sie ist potent, beweglich, verfügt über einen ungemein inspirierenden Motor – und sie ist vor allem in bezahlbaren Regionen angesiedelt. Eine Panigale ist da, was das Technikpaket angeht, fraglos noch faszinierender. Aber wer die Ducati nicht nur auf der Rennstrecke erleben durfte, sondern sie mit den Anforderung an ein Straßenmotorrad konfrontierte, der mag zu der Feststellung gelangt sein, dass die adrette Verpackung zwar ein hinreichender Kaufgrund sein kann, der Lustgewinn beim Fahren aber letztlich mehr wiegt. Und in diesem Punkt wird bei der wunderbar faszinierenden Ducati alles unter 100 km/h schnell zur unerträglichen Last. Sie ist eben als Rennstreckentier geboren, und nur dort fühlt sich das Motorrad auch richtig wohl. Und mit ihm sein glücklicher Besitzer, vorausgesetzt, er kann dem Motorrad eine entsprechende fahrerische Potenz entgegen halten.
Weil für uns die schöne Leichtigkeit des Motorradseins aber mindestens ebenso wichtig ist, landete auf Platz zwei zwar ein italienisches Motorrad, aber – wie im Falle der gleichfalls in Italien produzierten Husqvarna – eines ohne Lenkerstummel. Die „kleine" MV Agusta Brutale 675 begeisterte die MO-Redaktion mit feschem Design, hochwertiger Machart, tollem Fahrspaß und einmal mehr mit einem Kaufpreis, der noch mit beiden Beinen im realen Leben verankert ist.
Dass uns auch teure Motorräder mit Lenkerstummel überzeugen können, beweist unser Platz 3. Ganz lokalpatriotisch hat sich die MO-Redaktion zu einem Daumen-hoch in Richtung der für bayerische Verhältnisse nach gerade unverschämt prickelnden BMW HP4 entschieden. Ähnlich wie bei der Ducati gehen auch hier die Ansichten zum Thema Erscheinungsbild von „Knorpelfisch" bis „Traum" weit auseinander, aber wer die BMW fahren konnte, kam nicht umhin, dem derzeit leistungsstärksten Serien-Superbike trotz aller Radikalitäten auch noch in Sachen Alltagstauglichkeit Bestnoten zu attestieren. Von den schön gemachten Details der edlen HP-Version einmal ganz zu schweigen.
Soweit unsere Sicht der Dinge. Wie unsere internationalen Kollegen ihre Traummotorräder des Jahres beurteilen, erfahren Sie auf den folgenden Seiten. Zudem lassen wir die Gelegenheit nicht aus, Ihnen zu sagen, wie Sie und Ihr Motorrad bestmöglich über den Winter kommen. Und wenn Sie wissen möchten, was sich bei Moto Guzzi tut, dann sind Sie bei MO traditionell ohnehin an der richtigen Adresse.

Frohe Festtage wünscht

Jo Soppa (Chefredakteur)
 

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9ELF-Magazin 06/2012 - 01/2013

9ELF 2012-06 | 2013-01Magazin für Porsche-Enthusiasten

Vor 40 Jahren baute Porsche die ersten 500 Stück des legendären RS, um das Auto für den Rennsport zu homologieren. Damals ein alltagstauglicher Rennsport-Wagen, heute eine kostspielige Sammler-Rarität. Wir zollen dem RS Respekt, indem wir die wahre Geschichte erzählen und von der rauschenden Geburtstagsfeier beim RS Worldmeeting berichten.


Mehr in der neuen 9elf-Ausgabe 6/2012 & 1/2013

BMW Motorräder Ausgabe 44

Wieder eine neue Ausgabe prall gefüllt mit weißblauen Geschichten über die neueste Technik, Tuning, Touring, Youngtimer, Klassiker, Custombikes sowie die Menschen von und mit BMW.

Unser Schwerpunkt beschäftigt sich mit dem Thema Sportsfreunde

BMW Motorräder, Ausgabe 44


ORIG-Magazin 01-2013

orig. Klassiker und Originale - das neue Magazin für Vintage-Kultur für Männer mit Lust auf ehrliche Dinge

orig.-Magazin, Ausgabe 01.2013
Aus dem Inhalt:
  • Siziliens Targo Florio
  • Pitts Doppeldecker
  • Mercedes AMG G63
  • Fretsche-Fahrrad Unikate
  • Espresso-Maschine Faema E61
  • Brot backen
  • Schlittschuhe Ballanguard Ving
  • Speigelreflex-Klassiker
  • Framus B10
  • Thorens TD 145 S Mk.II
  • Doors of Dublin
  • Uhrmacher Grieb
  • Ciccio-Shuhe
  • …und vieles mehr

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Das Motorrad Magazin MO ist eine Zeitschrift der
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