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Motorräder aus Italien, Ausgabe 13Aus dem Inhalt: Test Ducati Multistrada 1200: Das haut rein - der 150-PS-Desmo-Twin im Hightech-Fahrwerk mit echten Reisequalitäten Vierzylinder-Sportler MV Agusta F4 und Aprilia RSV4R: MV Agusta war nach Gilera lange Zeit der einzige italienische Hersteller von Vierzylindermotorrädern. Die bildschöne F4 kommt nun neu. Seit letztem Jahr baut Aprilia mit der edlen RSV4 Factory ebenfalls Vierzylindermotorräder, in diesem Jahr kommt als Basis die RSV4R dazu. Test der beiden Supersportler März-Ducati Kompressor-Monster: Monster mit Kompressor ist wie bergab fahren. Oder wie 200 ccm mehr Hubraum. Die luftgekühlte, pure Zweiventil-1000er kriegt jetzt Druck wie die wassergekühlten Vierventiler Crauwels-Ducati V-one: Verwegene Ingenieurs-Konstruktion: Der zweite Zylinder des Ducati-Twins musste einem Kompressor weichen Technik Totti K 19 Cafe Racer: In Deutschland erlangte der superquirlige Vierzylinder der Honda CBR 250 RR keine Berühmtheit, er wurde gar nicht erst angeboten: zu wenig Hubraum. Der Italiener Totti hat sich des filigranen Uhrwerks angenommen und einen Neo-Klassiker drumrum gebaut 120000 Kilometer mit der MV Agusta Brutale: So weit ist noch keine gekommen: umgerechnet dreimal um die Erde mit der Brutale. Anlass für uns, das Dauerwerk eingehend zu betrachten – auch die Motorinnereien MV Agusta Brutale 1090 RR und 990 R: Auch die halten lange durch: Bei den neuen Brutale-Typen hat MV Agusta die Technik und die Qualität verfeinert. Genauso wichtig war die Fahrbarkeit des potenten Naked Bikes DAR-Ducati 848: Viele sind mit dem brutalen Druck der Ducati 1098-Modelle überfordert. „Ducati am Ring“ hat deswegen eine 848 für die Rennstrecke aufgebaut. Ziel: die Großen vernaschen Moto Guzzi-Szene Moto Guzzi V7 Clubman: Italy goes Britain: In bester Insel-Tradition stellte Moto Guzzi eine V7 als Cafe Racer vor. Die Teile gibt’s vom Werk zum Nachrüsten Moto Guzzi-Design-Studien: Pierre Terblanche hat die Fronten von Ducati zu Moto Guzzi gewechselt. Erste Tat: drei extravagante Studien, die den luftgekühlten Guzzi-Twin prächtig zur Schau stellen Moto Guzzi Stelvio 1200 4V: Die ernsthafte Konkurrenz zum bayerischen Topseller BMW R 1200 GS bekam Feinarbeit - weg mit dem Drehmomentloch im unteren Drehzahldrittel Noki-Moto Guzzi Le Mans: Vom ehemaligen Guzzi-Deutschland-Importeur für Langstreckenrennen konzipiert, tauchte eines der seltenen Stücke wieder auf und wurde restauriert Kigele-Moto Guzzi: Aus einer Guzzi Le Mans wurde über einen Zeitraum von zwölf Jahren ein schöner Umbau Moto Guzzi-DOHC-Motor: Ehemaliger BMW-Ingenieur baut Guzzi-Twin mit wassergekühltem Zwei-Nockenwellen-Kopf Guzziladen-Moto Guzzi: Der junge Bayer Bronold baut wunderbare, klassische Guzzi-Fahrmaschinen auf Magazin Festival Italia: Ein Mann muss einen Baum gepflanzt, ein Haus gebaut, einen Sohn gezeugt – und beim Festival Italia mitgefahren sein Ducati-Treffen in Thal: Kleines, feines Zusammenkommen rund um die Marke aus Bologna – jährlich in Bayern Ducaberti Meccanica: „Da sind die Straßen leer und die Frauen klasse“, sagte sich der Ducati-Mechaniker Bertram und wanderte in den Osten Deutschlands aus Motorradland Italien: Nirgendwo sonst gibt es so viele Motorradmanufakturen. Eine Tour von Werk zu Werk Klassik Moto Guzzi V 65 TT und Cagiva Elefant 750: Zwei zweizylindrige Reiseenduros mit 650 ccm Hubraum und Kardan sowie 750 ccm und Kettenantrieb
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